Amperwiesen

PL Der heutige Streifzug begann mit einem Silberreiher, den ich bereits aus ca. 80 m entdeckte. Er stand in Ruhestellung und wärmte sich.

Silberreiher
Silberreiher

Als ich näher kam, war ihm das nicht so geheuer.

Silberreiher
Silberreiher

Dann hatte ich seine »Wohlfühldistance« überschritten…

Silberreiher
Silberreiher
Silberreiher
Silberreiher

Auf der gesamten Wiese waren diverse Tierspuren zu sehen, einige konnte ich bestimmen, die meisten anderen nicht. Bei dieser Spur hier sieht es so aus, als hätte das innere Navi des Tieres plötzlich die Meldung: „Wenn möglich, bitte wenden“ ausgegeben.

Spuren im Schnee
Spuren im Schnee

Schon bei meinen letzten Spaziergängen fiel mir der extrem niedrige Wasserspiegel der Amper auf. Auf dem Bild kann man gut erkennen, daß der Wasserspiegel auch nach der Eisbildung weiter gesunken ist, was zur Folge hatte, daß anschließend das Eis einbrach.

Eisbruch am Flußufer
Wasser weg, Eis bricht

Bei diesem »Wasserfall« in einem kleinen Zufluß der Amper kann man nicht mehr richtig unterscheiden, was noch Wasser und was schon Eis ist. In Natura war die Unterscheidung natürlich einfacher.

Kleiner Bach halb zugefroren
Halbgefrorener »Wasserfall«

Zum Ende meines Spaziergangs lief mir noch dieser schwarze Geselle über den Weg. Durch den Sonnenschein ist die Krähe in ein konturloses Schwarz gehüllt.

Krähe im Schnee
Krähe im Schnee

Veröffentlicht von

Peter Lederer

Geboren im Norden Deutschlands, dann aber dreißig mal umgezogen. Lange Jahre habe ich in Österreich gelebt, ein gutes Jahr in der Schweiz und fühle mich heute im Nordwesten Münchens wohl.

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