Geboren im Norden Deutschlands, dann aber dreißig mal umgezogen. Lange Jahre habe ich in Österreich gelebt, ein gutes Jahr in der Schweiz und fühle mich heute im Nordwesten Münchens wohl.
In der Nacht vom 26.12. auf 27.12. zeichnete sich bereits ab, was passieren würde: wir hatten im Garten -4°C und ab 20 Uhr begann der Nebel aufzuziehen. Am nächsten Morgen traf ich die Bäume im Hackermoos so an, wie ich es erwartet hatte.
In Bayern ist eine neue Schwanenart entdeckt worden. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Höckerschwan, entpuppte sich als neue Art: kopflose Schwäne. Wie es zur Entstehung dieser Art kam, ist noch nicht geklärt. Gerüchten zufolge sollen ehemalige Höckerschwäne die Entwicklung der bayerischen Regierungspartei nachgespielt haben. Ab einem bestimmten Punkt konnten die Schwäne dann ihre körperliche Verwandlung nicht mehr rückgängig machen. Die folgenden Fotos sind ein eindeutiger Beweis, die kopflosen Schwäne sind auf dem Vormarsch.
24°C Luft-, 25°C Wassertemperatur – wo hält man sich lieber auf?
Wer sich alle Bilder hintereinander anschauen möchte, klickt einfach das erste Bild an und kann sich dann durch die Galerie hangeln.
Seit gestern gammle ich in Mangrove Bay rum. Ist wirklich anstrengend: schlafen, essen, tauchen, essen, tauchen, schlafen – da kommt man ja zu nichts.
Ich glaube, dem Kollegen unten geht es so wie mir, er sieht ähnlich gestresst aus wie ich.
Vor zwei Tagen hatten wir seit langem den ersten und seitdem den letzten klaren Himmel am Morgen. Also um 06:15 Uhr raus ins Hebertshausener Moos. Was ich dort sah, irritierte mich zunächst einmal: ein sehr heller Lichtpunkt am Himmel, der sich nicht zu bewegen schien. Ich hatte zunächst angenommen, daß ein landendes Flugzeug auf mich zugeflogen kommt, merkte dann aber, daß es ein sehr hell leuchtender Stern war. Auch das war nicht ganz richtig, denn es war tatsächlich ein Planet, die Venus. Sie ist so groß wie die Erde, nach dem Mond das hellste Gestirn am Himmel. So hell hatte ich sie allerdings noch nicht gesehen.