Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/13 | Verschlusszeit: 1/400s | Brennweite: 600mm | ISO: 100 |
Autor: Peter Lederer
Hellabrunner Foto-Safari
Urlaub, schönes Wetter, neues Teleobjektiv: jetzt müssen die Tiere im Zoo Hellabrunn herhalten.
Gleich am Eingang dachte sich das Erdmännchen: ich halte mal schön still, dann hat er wenigstens schon mal ein Erfolgserlebnis. Vielen Dank, Erdmännchen.
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/6.3 | Verschlusszeit: 1/500s | Brennweite: 600mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/6.3 | Verschlusszeit: 1/800s | Brennweite: 600mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/6.3 | Verschlusszeit: 1/500s | Brennweite: 600mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Da ich sehr früh dran war, traf ich auch noch den Kollegen, dem das Erdmännchen sicher nicht zu nahe kommen will. Später am Tag sah man die Wölfe nur noch faul im hinteren Eck ihres Geheges rumliegen.
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/5.6 | Verschlusszeit: 1/125s | Brennweite: 320mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Die Mantelpaviane gingen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach und machen einen sehr entspannten Eindruck.
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/6.3 | Verschlusszeit: 1/500s | Brennweite: 600mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Das Känguru (ja, das schreibt man nach der Rechtschreibreform so, wußte ich noch gar nicht) hat heute morgen ausgiebig Wimpernpflege betrieben – sehr schön geworden.
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/8 | Verschlusszeit: 1/500s | Brennweite: 360mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Die beiden sind genauso Zoobesucher, wie ich. Trotzdem habe ich sie fotografiert. Der Buchfink hat direkt über mir im Baum sehr schön gesungen und der Haussperling sah wundervoll derangiert aus, nachdem er in der Pfütze direkt vor meinen Füßen gebadet hatte.
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/6.3 | Verschlusszeit: 1/1000s | Brennweite: 420mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/8 | Verschlusszeit: 1/640s | Brennweite: 170mm | ISO: 800 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Schwarzstorch, Flamingo, Schnee-Eule, Straus und Pfau, sie alle haben auf den Augenblick gewartet: Achtung – Foto – stillhalten
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/8 | Verschlusszeit: 1/1250s | Brennweite: 170mm | ISO: 800 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/8 | Verschlusszeit: 1/1250s | Brennweite: 500mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/6.3 | Verschlusszeit: 1/500s | Brennweite: 600mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/8 | Verschlusszeit: 1/320s | Brennweite: 600mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/8 | Verschlusszeit: 1/1250s | Brennweite: 150mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Auch der Rote Panda war noch wach, obwohl er schon einen leicht schläfrigen Blick hat.
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/8 | Verschlusszeit: 1/250s | Brennweite: 260mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Un dann konnte ich noch eine witzige Szene beobachten. Auf einer, ja was war es eigentlich, sagen wir mal Antilope, hockte eine Krähe und zupfte der Antilope das Winterfell aus. Die Antilope genoß es sichtbar, sie stand völlig unbeweglich mit halb geschlossenen Augen da und ließ die Krähe ihren Frisördienst verrichten. Die Krähe machte das aber nicht aus Nächstenliebe, sondern sammelte die perfekte Auspolsterung für ihr Nest. Dorthin flog sie nämlich nach getaner Arbeit, wie ich durch das Fernglas beobachten konnte.
Kamera: NIKON D5300 | Blende: ƒ/8 | Verschlusszeit: 1/800s | Brennweite: 600mm | ISO: 500 | Aufgenommen: 24 März 2018 |
Erfolgreiche Foto-Pirsch
Am Vortag sah ich im Hackermoos erstmalig Kiebitze, nicht nur ein paar, sondern gleich 32 Stück. Leider hatte ich mein Teleobjektiv nicht dabei. Also bin ich heute eine Stunde vor Sonnenuntergang nochmals an den Weiher gefahren und traute meinen Augen nicht – 52 Kiebitze hüpften auf der Wiese rum, dahinter lagen drei Rehe und ließen sich die Abendsonne auf’s Fell scheinen.




Als ich die ersten Fotos geschossen hatte und sich die Aufregung etwas legte, schaute ich noch mal durchs Fernglas und sah:

Und dann fielen mir fast die Augen raus: weitere 9 Rehe standen auf einer anderen Wiese etwas weiter im Hintergrund. Die hinter den Büschen kann man aber nur auf dem Originalbild erkennen.


Zu guter letzt noch zwei Ansichten vom Weiher. So sah es aus, als ich kam…

Und so gegen Ende meines "Pirschgangs"

Wasservogelbeobachtung ohne Wasservögel
Als stolzer Besitzer eine 150-600 mm Zoomobjektives wollte ich heute Wasservögel an der Amper-Staustufe fotografieren. Auf dem Weg dorthin begrüßte mich zunächst jedoch ein Rotkehlchen.

Als ich dann an meinem ausgesuchten Standort ankam, sah ich – ein Blesshuhn (wohlgemerkt eines, nicht wie dort sonst üblich 20, nebst Reiher- und Stockenten, Schwänen usw.). In weiterer Entfernung sah ich dann noch zwei weitere, eines „erwischte“ ich in der Abtauchphase.


Weil keine Wasservögel da waren, schaute ich mich noch ein bißchen um und sah Schwalben, die immer wieder im Jagdflug über das Wasser sausten. Mit dem 2Kg-schweren Objektiv konnte ich gar nicht so schnell mitgehen, wie sie flogen. Also erst einmal bei der Rast abgedrückt.

Dann habe ich es doch noch zwei Mal geschafft, scharf sind die Bilder allerdings nicht geworden. Da muß ich wohl noch einige hundert Bilder verschießen, bis ich das beherrsche.


Eine einzelne Misteldrossel sah ich auch noch, die hatte sich wohl mit ihren Kollegen verkracht, normalerweise treten sie ja immer im Trupp auf.

Auf dem Rückweg sah ich sie dann doch noch, die Reiherenten. Sie dümpelten auf der Amper und hielten ihren Mittagsschlaf.

Afrikanischer Morgen
Föhn ist angesagt, bis 17°C sollen es heute werden. Um 06:15 Uhr war es aber mit 2°C noch empfindlich kalt. Der Sonnenaufgang entschädigte jedoch.



Das erste Flugzeug, das ich durch das Fernglas beobachtete, trug dann auch noch die Aufschrift "South Africa" – wenn das kein Omen ist für unsere geplante Safari.
Um 180° gedreht hatte ich dann den Sonnenbeschienen Weiher im Blick. Es sieht fast kitschig aus, aber so ist sie halt, die Afrikanische Sonne.


Während des Sonnenaufgangs flogen bestimmt 20 Graugänse zum Frühstück an den benachbarten Weiher. Ihr ständiges Geschnattere konnte man nicht überhören.
