Rallen, Raben und Ruinen

PL Beim heutigen Spaziergang habe ich einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt: 5 Km in 2 Stunden. Es gab so viel zu sehen, daß ich kaum von der Stelle kam.

An der Amper sah ich eine Wasseramsel (die hatte ich schon lange nicht mehr gesehen), eine Bachstelze, einen Erlenzeisig und unzählige Rauchschwalben. Und nicht zu übersehen ware die drei Nester der Blässhühner.

Brütendes Blässhuhn
Brütendes Blässhuhn
Brütendes Blässhuhn
Brütendes Blässhuhn
Brütendes Blässhuhn
Brütendes Blässhuhn

Wenige Tage vor meinem Spaziergang hatte es ordentlich geschneit, was der Krähe, die sich seit kurzem in den Garten traut, sicherlich auch nicht besonders gefallen hat.

Krähe im Schneegestöber
Schneekrähe
Leicht schneebedeckte Krähe am Futterhaus
Tüpfelkrähe

Wer sich an dieses Schild halten soll, wurde mir nicht ganz klar. Möglicherweise sind die Enten angesprochen, die auf diesem toten Seitenarm der Amper zu Hause sind.

Verkehrsschild »Feuerwehrzufahrt« in Seitenarm der Amper
»Einfahrt freihalten« wäre genauso sinnvoll

Vor einigen Tagen las ich in der SZ, daß die Gemeinde ein Grundstück gekauft hat, das jahrelang (mindestens so lange, wie wir hier wohnen) brach lag. Für die spätere Erinnerung habe ich die Ruine der alten Zellstoff-Fabrik, die auf dem Gelände ansässig war, fotografiert.

Ruine der alten Zellstoff-Fabrik in Hebertshausen
Ein letzter Blick

Veröffentlicht von

Peter Lederer

Geboren im Norden Deutschlands, dann aber dreißig mal umgezogen. Lange Jahre habe ich in Österreich gelebt, ein gutes Jahr in der Schweiz und fühle mich heute im Nordwesten Münchens wohl.

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