Tomaten – the same procedure as every year

PL Die Temperaturen und das Wetter laden zwar noch nicht zur ausgiebigen Gartenarbeit ein, aber ein bißchen säen geht schon.

Aussaat der Tomaten
Noch sind die Anzuchtschalen leer

Fünf verschiede Tomatensamen und einmal Rucola selvatica wollen unter die Erde gebracht werden.

Anzuchtschalen für die Tomaten
Zwei von zwölf Anzuchtschalen
  1. Delfs Coctailtomate. Rote runde, wüchsige, robuste, ertragreiche, aromatische süßfruchtige Kirschtomate.
  2. Freidorfer Fleischtomate: Rote, mittelgroße Fleischtomate aus Rumänien. 1-2 Stämme belassen, Seitentriebe entfernen.
  3. Mischka: Ertragreiche, mittelfrühe, robuste, russische, ovalgespitzte Kirschtomate. Rot, würzig, ca. 2 cm lang. Verträgt mehrere Stämme.
  4. Purple Russian: oval-längliche, lilabraune, süße, saftige, ertragreiche Sorte.
  5. Schwarze aus Hebertshausen: Vor zwei Jahren aus den geschenkten Tomaten eines Nachbarn zwei Straßen weiter erstmalig gezogen. Sehr aromatische, dunkle, mittelgroße Frucht. Verträgt mehrere Stämme.
Fertige Anzuchtschalen am Fenster
Jetzt muß ich nur noch warten

Update 30.03.16

Drei Wochen später sehen die Pflanzen bereits (na, immerhin etwas) nach Tomaten aus.

Junge Tomatenpflanzen
Jetzt als Tomaten erkennbar – 3 Wochen nach der Aussaat

Die Stare sind wieder da

PL Andrea hatte bereits vor vier Tagen die ersten, wenigen Stare im Garten gesehen. Inzwischen sind sie regelmäßig und auch in größerer Anzahl zu Gast.

Stare am Futterplatz
Selten genug: die Amsel muß zuschauen

Mehr gehen hier nicht rein und auch keine anderen Vögel: der Star macht sich richtig breit.

Star im Futterhaus
Raumgreifend nennt man sowas

So sieht es kurze Zeit später aus, nachdem der Star das Futterhaus verlassen hat.

Grünfinken und Feldsperlinge im Futterhaus
Andrang im Futterhaus

Und dann sah ich sie noch im Baum des Nachbarn: über 30 Stare erwischte ich gerade noch, als sie den Abflug machten.

Stare beim Abflug
Gerade noch mit der Kamera erwischt

Hechtparade

PL Die Laichzeit der Hechte beginnt. Sie suchen sich offensichtlich wieder ihre eigenen Reviere, denn ich habe sie, anders als in den Wintermonaten, weit auseinanderstehend gefunden. Dieser hier hat sich photogen vor einem mit Fadenalgen bewachsenen umgestürzten Baum drappiert.

Hecht vor Algenlandschaft
Viel Algen, wenig Hecht

Obwohl ich direkt auf ihn zutauchte, blieb er ungerührt stehen.

Großer Hecht vor Algen
Ihre Majestät bleibt ungerührt

Ein paar Minuten später sah ich diesen algenbewachsenen Ast. Die Fadenalgen reichten fast bis zum Seegrund, waren also ca. 2,50 m lang.

Lange Fadenalgen an einem Ast
Meterlange Fadenalgen

Wenige Minuten vor dem Auftauchen entdeckte ich noch diesen Burschen. Entweder ist er Phlegmatiker oder hatte Valium geschluckt: so dicht bin ich noch nie an einen Hecht herangekommen. Seine Schwanzflosse stand hinter meinem linken Ohr, ich spürte die Wasserbewegung, als er dann doch davonschwamm.

Nahaufnahme von einem großen Hecht
So nah dran wie noch nie

Winter?

PL Schnee hat man ja schon seit Wochen nicht mehr gesehen, inzwischen kam er auch in den Gedanken nicht mehr vor. Und nun das:

Schnee 1
Wohl nur kurzfristig, der morgendliche Schnee

Er wird wohl nicht lange liegenbleiben…

Schnee 2
Die Vogelhäuser mit Schneehaube

… allerdings schneit es seit kurzer Zeit wieder (07.00 Uhr).

Schnee 3
Und es schneit wieder

Jäger und Gejagte

PL Erst kam eine Maus und knusperte am Vogelfutter. Sie kam im Laufe des Abends zig Mal, hat sich wohl einen kleinen Vorrat angelegt.

Dann kam eine zweite dazu, die hat spitz bekommen, dass es da eine Menge Futter gibt.

Gut, dass sich sein Auftauchen nicht mit dem der Mäuse überschnitten hat. Zumindest wären sie dann nicht mehr zu zweit gewesen.

Sie hätte dann die übrig gebliebene nehmen können.

Aber so haben nur die Mäuse genascht, Marder und Katze gingen leer aus.